Kennzahlen, die nicht auf den Monatsbericht warten.
Das Problem
Der Bericht ist fertig. Die Zahlen sind schon wieder alt.
Der Monatsbericht entsteht am Freitagnachmittag aus vier Exporten und einer Excel-Datei, die nur eine Person versteht.
Zahlen veralten sofort
Zwischen Export und Meeting liegen Tage. Entschieden wird mit dem Stand von letzter Woche.
Jede Abteilung rechnet anders
Vertrieb und Buchhaltung meinen mit „Umsatz“ nicht dasselbe. Diskutiert wird über die Zahl statt über die Entscheidung.
Eine Datei, eine Person
Der Bericht hängt an einer Excel-Datei und an der Person, die ihre Formeln kennt. Ein Urlaub genügt, und es gibt keinen Bericht.
Von der Frage zur Zahl
Ein Dashboard beantwortet Fragen.
Am Anfang stehen die Fragen, die Sie sich jede Woche stellen. Sie bestimmen, was auf dem Dashboard steht.
„Wie läuft der Monat im Vergleich zum Plan?“
Umsatz / Oktober
€ 84.200
92 % vom Ziel · Stand heute 06:00
„Welche Rechnungen sind überfällig?“
Offene Posten
€ 18.400
6 Kunden · älteste 34 Tage
„Was verkauft sich nicht?“
Ohne Verkauf / 30 Tage
12 Artikel
gebundenes Lager: € 7.900
„Wie ausgelastet ist das Team nächste Woche?“
Auslastung / KW 45
87 %
2 Anfragen noch ungeplant
Vertrauen
Jede Zahl hat eine Herkunft.
Ein Dashboard nützt nur, wenn niemand die Zahlen anzweifelt. Deshalb ist nachvollziehbar, woher jede Kennzahl kommt und wie sie berechnet wird.
Drilldown bis zum Beleg
Hinter jeder Summe stehen die einzelnen Buchungen. Ein Klick zeigt sie.
Eine Definition pro Kennzahl
Was „Umsatz“ bedeutet, wird einmal festgelegt, dokumentiert und gilt für alle.
Rechte, die zur Rolle passen
Die Geschäftsführung sieht alles, Teams sehen ihren Bereich. Ganz ohne Extra-Exporte.
Am Laptop, am Handy, am Büro-Bildschirm
Das Dashboard läuft im Browser. Keine Installation, kein Programm.
Die Quellen bleiben
Das Dashboard liest Ihre Systeme aus und ersetzt keines davon.
Ihre Systeme laufen weiter wie bisher. Wir lesen die Zahlen heraus, rechnen sie zusammen und halten sie aktuell.
Häufige Fragen
Die häufigsten Fragen zu Dashboards.
Für die meisten Betriebe nicht. Eine schlanke Datenbank zwischen Quellen und Dashboard reicht. Wächst der Bedarf, wächst der Unterbau mit.
Das passiert fast immer und ist ein wertvoller Teil des Projekts: Wir klären mit Ihnen, welche Definition gilt, und halten sie fest. Danach gibt es eine Zahl statt zwei.
Ja. Neue Kacheln und Filter sind so gebaut, dass Ihr Team sie selbst anlegen kann. Für größere Umbauten sind wir da.
So weit, wie die Quellen sie hergeben. Historische Exporte spielen wir einmalig ein, ab dann schreibt das Dashboard laufend mit.
Nächster Schritt
Welche Zahl fehlt Ihnen jeden Montag?
Schicken Sie uns die Fragen, die Ihr Bericht heute offen lässt. Daraus entwerfen wir ein Dashboard, das sie beantwortet.