Werkzeuge, die so arbeiten wie Ihr Team.
Das Problem
Irgendwann ist die Tabelle ein Betriebssystem.
Viele Betriebe steuern ihren Alltag mit einer gewachsenen Excel-Datei, einem Gruppenchat und Zurufen über den Gang. Das funktioniert, bis es weh tut.
Die Datei, die alles kann
Angebote, Planung und Lager stecken gemeinsam in einer Tabelle mit 14 Reitern. Öffnen darf sie nur, wer nichts kaputt macht.
Zuruf, Zettel, Gruppenchat
Wer was bis wann erledigt, steht nirgends. Das Wissen liegt in Köpfen und Chatverläufen.
Standard-Software passt zu 80 %
Die fehlenden 20 % sind Ihr Tagesgeschäft. Genau dort entstehen die Workarounds, die täglich Zeit kosten.
So entsteht das Werkzeug
Ihr Ablauf, als Maske gebaut.
Wir übersetzen die Schritte, die es bei Ihnen ohnehin gibt, in Oberflächen, die genau dafür gemacht sind. Nichts mehr, nichts weniger.
„Aufträge kommen telefonisch rein und landen auf einem Zettel.“
Auftragsmaske mit Pflichtfeldern
Nichts Wichtiges wird mehr vergessen, jeder Auftrag hat eine Nummer.
„Der Chef teilt jeden Morgen die Leute ein.“
Planungsboard mit Verfügbarkeiten
Ein Blick zeigt, wer wo ist und was noch offen ist.
„Material bestellt, wer gerade daran denkt.“
Bestellliste mit Status und Verantwortlichem
Jeder Posten zeigt, ob er bestellt, geliefert oder verbaut ist.
„Stunden werden abends aus dem Gedächtnis aufgeschrieben.“
Zeiterfassung am Handy, direkt beim Einsatz
Start, Stopp, fertig. Die Abrechnung stimmt ohne Nachfragen.
Was wir bauen
Sechs Werkzeuge, die wir immer wieder bauen.
Einsatz- & Auftragsplanung
Aufträge annehmen, Leute einteilen, Termine im Blick behalten.
Lager & Material
Bestände, Mindestmengen und Bestellungen ohne Zettelwirtschaft.
Zeiterfassung
Stunden dort erfassen, wo gearbeitet wird, nicht erst abends aus dem Kopf.
Kalkulatoren & Preislogik
Angebote nach Ihren Regeln gerechnet, statt in fehleranfälligen Formeln.
Freigaben & Checklisten
Wer zustimmen muss und was geprüft sein muss, steht schriftlich fest.
Wartung & Prüfprotokolle
Wiederkehrende Termine, Protokolle und Nachweise an einem Ort.
Der Weg dorthin
Klein anfangen, mitwachsen lassen.
Ein internes Tool muss am ersten Tag nicht alles können. Es muss den nervigsten Teil des Alltags zuverlässig übernehmen.
Erste Version in Wochen
Wir starten mit dem Kern des Ablaufs, nicht mit dem Vollausbau.
Das Team baut mit
Wer damit arbeitet, sagt, was fehlt. Gute Vorschläge landen in der nächsten Version.
Rollen und Rechte
Büro, Werkstatt, Aushilfe: Jeder sieht genau das, was er braucht.
Läuft, wo gearbeitet wird
Im Browser am Büro-PC, am Handy auf der Baustelle, am Tablet im Lager.
Häufige Fragen
Kaufen oder bauen? Und drei weitere Fragen.
Wenn es ein passendes Produkt gibt, empfehlen wir Ihnen den Kauf. Ein eigenes Tool lohnt sich dort, wo Ihr Ablauf speziell ist und die Workarounds täglich Zeit kosten.
Nein. Das Tool bildet den Ablauf ab, den Ihr Team schon kennt, nur ohne Umwege. Die Einschulung ist meist an einem Nachmittag erledigt.
Die übernehmen wir. Bestehende Listen und Historien werden einmalig eingespielt, damit das Tool vom ersten Tag an vollständig ist.
Ihnen. Code, Daten und Dokumentation liegen bei Ihnen, und andere Entwickler können jederzeit übernehmen.
Nächster Schritt
Welcher Ablauf steckt bei Ihnen noch in einer Tabelle?
Zeigen Sie uns die Datei oder beschreiben Sie den Ablauf. Sie bekommen von uns eine Skizze des passenden Werkzeugs und eine Liste, was die erste Version können muss.